Niedernjesa, 16. April 2026 – Die SG Niedernjesa von 1925 e. V. setzt bei ihrer 2. Herrenmannschaft ein deutliches Zeichen für sportliche Kontinuität
und engere interne Verzahnung. Mario Volpini hat seinen Vertrag als Cheftrainer für die kommende Spielzeit verlängert. Verstärkung erhält er durch ein bekanntes Gesicht: Patrick Wehe, in der
vergangenen Saison noch Leistungsträger auf dem Platz, rückt als Co-Trainer an die Seite von Volpini.
Besonders wertvoll für das Team: Sobald Wehe seine aktuelle Verletzung vollständig auskuriert hat, wird er als spielender Co-Trainer fungieren. Damit gewinnt die Reserve nicht nur an taktischer
Expertise an der Seitenlinie, sondern auch einen erfahrenen Leader direkt auf dem Rasen zurück.
Vertrauen als Basis für die Verlängerung
Ein entscheidender Faktor für die Fortsetzung der Zusammenarbeit war das hervorragende Verhältnis zwischen der sportlichen Leitung und der Vereinsführung. Mario Volpini betont, dass die sehr
vertrauensvollen und konstruktiven Gespräche mit dem Vorstand ein wesentlicher Grund für seine Entscheidung waren, den Weg bei der SGN II weiterzugehen. Diese gegenseitige Wertschätzung bildet das
Fundament für die ambitionierten Pläne der kommenden Jahre.
Engste Verzahnung mit der Bezirksligamannschaft
Ein Kernaspekt der neuen Struktur ist die intensive Zusammenarbeit mit der ersten Mannschaft. Mario Volpini und Patrick Wehe stehen hierfür bereits jetzt in engem und regelmäßigem Austausch mit
Christian Nitsche, dem zukünftigen Trainer der derzeitigen Bezirksligamannschaft.
Ziel dieser Kooperation ist es, die 2. Herren als stabilen und leistungsstarken Unterbau der SGN zu etablieren. Hierzu findet bereits heute eine gemeinsame Kaderplanung statt. Durch die Abstimmungen hinsichtlich potenzieller Neuzugänge soll die Durchlässigkeit zwischen den Teams erhöht und eine einheitliche sportliche Identität am Herbert-Wienecke-Sportplatz geschaffen werden.
Sportliche Ziele: Oberes Drittel und historischer Aufstieg
Für die neue Saison hat sich das Duo Volpini/Wehe ehrgeizige Ziele gesteckt: In der Tabelle möchte man sich dauerhaft im oberen Drittel festsetzen. Mittelfristig ist die Vision klar definiert: Der
erstmalige, historische Aufstieg in die 1. Kreisklasse soll realisiert werden.
Stimmen zur neuen Struktur:
Mario Volpini, Trainer der 2. Herren:
„Die Verlängerung war für mich der logische Schritt. Die Gespräche mit dem Vorstand waren von großem Vertrauen geprägt, was mir die Entscheidung sehr leicht gemacht hat. Mit Patrick Wehe an meiner
Seite und dem direkten Draht zu Christian Nitsche bei der Ersten wachsen wir als Verein noch enger zusammen.“
Patrick Wehe, künftiger spielender Co-Trainer:
„Ich freue mich darauf, nach meiner Verletzung in dieser neuen Doppelrolle anzugreifen. Die enge Abstimmung mit der Bezirksligamannschaft ist der richtige Weg, um die SGN II als echten Unterbau zu
stärken.“
Reiner Gottschalk, Vorstand Sportbetrieb:
„Dass sich Mario, Patrick und Christian Nitsche bereits jetzt so eng abstimmen, zeigt, dass wir als Einheit agieren. Die vertrauensvolle Basis mit Mario ist für uns der Schlüssel, um die 2. Herren im
oberen Drittel zu etablieren und den Aufstieg als Meilenstein der Vereinsgeschichte fest ins Visier zu nehmen.“
Mit diesen Personalentscheidungen sieht sich die SG Niedernjesa für die kommenden sportlichen Herausforderungen hervorragend aufgestellt und blickt optimistisch in die Zukunft.
Niedernjesa, 10. März 2026 – Die Würfel sind gefallen, die Weichen für die Zukunft gestellt: Wie bereits im Vorfeld angedeutet, präsentiert die SG Niedernjesa ihre langfristige Wunschlösung auf der Trainerposition. Zur Saison 2026/2027 übernimmt mit Christian Nitsche ein ausgewiesener Fachmann das Traineramt beim eigenständigen Dorfclub.
Nitsche wechselt zum Saisonende vom TSV Landolfshausen zur SGN und bringt eine Vita mit, die in der Region große Anerkennung genießt. Mit dem Know-how einer A-Lizenz sowie durch seine frühere Tätigkeit im Nachwuchsleistungszentrum von Hannover 96 – unter anderem als U15-Trainer – verfügt er über umfangreiche Erfahrung in Ausbildung, Entwicklung und taktischer Arbeit. Besonders bemerkenswert: Seine Zusage gilt ligaunabhängig und unterstreicht damit sein klares Bekenntnis zum Projekt Niedernjesa.
„Fußballdorf-Mentalität“ als Fundament
Christian Nitsche blickt erwartungsvoll und hoch motiviert auf seine neue Aufgabe:
„Ausschlaggebend waren die hervorragenden Gespräche mit dem Vorstand, die mich sofort überzeugt haben. Niedernjesa ist ein ambitioniertes ‚Fußballdorf‘ mit einer leidenschaftlichen Anhängerschaft. Genau hier möchte ich ansetzen. Mein Ziel ist es, durch klare sportliche Strukturen Kontinuität zu schaffen und das Fundament für eine nachhaltige und hochwertige Jugendarbeit weiter zu festigen.“
Dabei verfolgt der neue Cheftrainer einen klaren sportlichen Ansatz:
„Wir wollen auf dem bestehenden Kader aufbauen und die Mannschaft gezielt weiterentwickeln. Ein wichtiger Bestandteil wird dabei die Integration eigener Talente und junger Spieler aus dem Dorf sein, die Schritt für Schritt an den Herrenbereich herangeführt werden sollen. Ergänzend werden wir den Kader punktuell verstärken, um Qualität und Stabilität für die kommenden Herausforderungen sicherzustellen.“
Für eine optimale sportliche Entwicklung ist zudem ein enger Austausch mit dem derzeitigen Interimstrainer Alexander Hafner vorgesehen, um die interne Verzahnung im Verein weiter zu stärken.
Mit der Verpflichtung von Christian Nitsche setzt die SG Niedernjesa bewusst auf Kontinuität und nachhaltige Entwicklung. Ziel ist es, die sportlichen Ausrufezeichen der vergangenen Jahre zu verstetigen und den Verein langfristig strukturell weiterzuentwickeln. Moderne Trainingsmethoden, eine klare sportliche Linie und die enge Verbindung zum „SGN-Gen“ – geprägt von Gemeinschaft und Teamgeist – sollen dabei Hand in Hand gehen.
Eingespieltes Duo: Sauermann wird Co-Trainer
Unterstützt wird Nitsche künftig von Sven Sauermann, der das Trainerteam als Co-Trainer ergänzt. Sauermann ist für die Mannschaft kein Unbekannter: Seit Saisonbeginn ist er eng am Team dran, genießt hohes Ansehen und ist innerhalb der Mannschaft äußerst beliebt. Als langjähriger enger Freund von Nitsche verbindet beide zudem ein besonderes Vertrauensverhältnis – ein Umstand, der sich auch an der Seitenlinie positiv bemerkbar machen dürfte.
Sauermann blickt voller Vorfreude auf die neue Konstellation:
„Ich habe mittlerweile das SGN-Gen voll aufgesogen und freue mich riesig auf die Herausforderung. Wir wollen hier gemeinsam nachhaltig etwas bewegen.“
Ein Zeichen für Kontinuität
„Für uns als Verein war entscheidend, keine kurzfristige Übergangslösung zu finden, sondern ein echtes Fundament für die kommenden Jahre zu legen“, betont Reiner Gottschalk, Vorstand Sportbetrieb der SG Niedernjesa. „Mit Christian Nitsche haben wir unseren absoluten Wunschkandidaten gewonnen, der genau unseren Anspruch an Nachhaltigkeit verkörpert. Er setzt nicht nur auf punktuellen Erfolg, sondern hat die langfristige Entwicklung der Spieler und unserer Spielphilosophie im Blick. Seine Zusage – ausdrücklich ligaunabhängig – ist ein klarer Vertrauensbeweis in unser Konzept. Gemeinsam mit Sven Sauermann wird er dafür sorgen, dass wir unsere SGN sportlich organisch, stabil und mit einer klaren Vision für die Zukunft weiterentwickeln.“
Mit diesen Personalentscheidungen sieht sich die SG Niedernjesa für die kommenden sportlichen Herausforderungen hervorragend aufgestellt und blickt optimistisch in die Zukunft.
Niedernjesa, 6. März 2026 – Die SG Niedernjesa von 1925 e. V. besetzt die Trainerposition für die entscheidende Phase der Saison neu: Ab sofort übernimmt Alexander Hafner bis zum Sommer die sportliche Leitung der Mannschaft. Nachdem Christian Dreher das Team nach der einvernehmlichen Trennung von Björn Nolte bis zum 4. März 2026 interimistisch betreut hatte, setzt der Verein für die kommenden Monate erneut auf eine erfahrene Übergangslösung.
Hafner, aktuell erfolgreicher Trainer beim VfB Sattenhausen und ehemaliger Oberligaspieler, wird die Mannschaft in einer Doppelfunktion betreuen, bevor er zur neuen Spielzeit zum FC Merkur Hattorf wechselt.
Alexander Hafner zu seinem Engagement:
„Als die Anfrage der SGN kam, musste ich nicht lange überlegen. Ich sehe eine Mannschaft mit viel Potenzial, die jetzt einen neuen Impuls braucht. Mein Ziel ist es, in den verbleibenden Spielen der Rückrunde die nötige Stabilität und Spielfreude zurückzubringen, um gemeinsam den Klassenerhalt zu sichern. Gleichzeitig möchte ich die Grundlage dafür schaffen, dass ich dem neuen Trainer im Sommer eine Bezirksliga-Mannschaft übergeben kann. Ich freue mich auf die Arbeit am Herbert-Wienecke-Sportplatz und danke beiden Vereinen – Sattenhausen und Hattorf – für die Flexibilität, die mir diese Aufgabe ermöglicht.“
„Am 10. März 2026 beginne ich mit meiner Tätigkeit und werde von Beginn an Vollgas geben.“
Reiner Gottschalk, Vorstand Sportbetrieb, betont:
„Wir sind froh, mit Alexander Hafner kurzfristig einen erfahrenen Fachmann und ehemaligen Landesligaspieler gewonnen zu haben. Ein besonderer Dank gilt zudem Christian ‚Spaghetti‘ Dreher, der als ‚Feuerwehrmann‘ mit Legendenstatus in einer schwierigen Phase sofort Verantwortung übernommen und seine persönlichen Pläne für ein Sabbatjahr zum Wohle des Vereins zurückgestellt hat.“
Ebenso dankt der Verein dem VfB Sattenhausen sowie dem FC Merkur Hattorf für die vertrauensvolle Kommunikation im Vorfeld – ein starkes Zeichen sportlicher Partnerschaft. Die Mannschaft trägt die Entscheidung vollumfänglich mit. Parallel stellt der Verein bereits die Weichen für die Zeit danach:
„Wir befinden uns in vielversprechenden Gesprächen und werden zeitnah eine langfristige Lösung für die kommende Saison präsentieren“, so Gottschalk weiter.
Niedernjesa, 16. Februar 2026 – Die SG Niedernjesa und Cheftrainer Björn Nolte haben sich im gegenseitigen Einvernehmen darauf verständigt, die Zusammenarbeit mit sofortiger Wirkung zu beenden.
Parallel zum intensiven Kampf um den Klassenerhalt möchte der Verein die Mannschaft strukturell so aufstellen, dass unabhängig vom Ausgang der laufenden Saison ein solides Fundament für die Zukunft besteht. Während der Verbleib in der Liga das kurzfristige Ziel bleibt, gilt die primäre Verantwortung des Vorstands der langfristigen Stabilität des Fußballs in Niedernjesa.
Björn Nolte hatte das Traineramt zu Beginn der Saison 2025/2026 übernommen und die Mannschaft in insgesamt 16 Pflichtspielen betreut. Der Verein dankt dem 44-Jährigen ausdrücklich für seinen unermüdlichen Einsatz, sein großes Engagement und die geleistete Arbeit in den vergangenen Monaten.
Reiner Gottschalk, Vorstand Sportbetrieb der SG Niedernjesa, zur Entscheidung:
„Diese Entscheidung ist uns nach der intensiven Zusammenarbeit nicht leicht gefallen. Wir sind jedoch an einem Punkt angekommen, an dem wir überzeugt sind, dass die Mannschaft neue Impulse benötigt. Wir danken Björn Nolte für seine Professionalität und wünschen ihm für seine persönliche sowie berufliche Zukunft alles erdenklich Gute.“
Bis eine endgültige Nachfolge präsentiert wird, übernimmt Christian Dreher interimistisch das Training der Mannschaft.
Der Verein wird sich zeitnah zur Neubesetzung der Trainerposition äußern.
Symbolfoto: Herbert-Wienecke-Sportplatz
Nach einem medizinischen Notfall im Anschluss an ein Spiel einer unserer Mannschaften ist die Betroffenheit in unserer SGN-Familie groß. Einer unserer Spieler befindet sich weiterhin in medizinischer Behandlung.
Unsere Gedanken sind bei ihm und seiner Familie. Für die kommende Zeit wünschen wir ihnen viel Kraft, Zuversicht und Unterstützung.
Unser herzlicher Dank gilt allen Ersthelferinnen und Ersthelfern für ihr schnelles und besonnenes Handeln.
Gerade in solchen Momenten zeigt sich der Zusammenhalt in unserem Verein: Wir stehen füreinander ein und sind füreinander da. Wer Unterstützung braucht, kann sich jederzeit an uns wenden.
Wir sind in Gedanken bei dir.
Alle Informationen zur Veranstaltung finden Sie im Flyer.
Die SG Niedernjesa bietet ab sofort eine neue Fußballgruppe für Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren an.
Alle wichtigen Informationen finden Sie im Flyer.
Der Turnkreis Göttingen bietet zahlreiche Fortbildungen für Übungsleitende und Interessierte an.